Osteopathische Therapien (DOT/DGOM)

Die osteopathischen Techniken gliedern sich in drei Teilbereiche:

  1. Strukturelle Techniken behandeln Dysfunktionen der Gelenke, diese Technik ist am ehesten mit der sogenannten Manuellen Medizin, welche auch die Chiropraxis bzw. Chirotherapie einschließt, vergleichbar. Störungen des Bewegungsapparates, wie Gelenkblockierungen u.a., können durch sanfte Techniken gelöst, Verspannungen gelockert.

 

  1. Viszerale Techniken sind für die Behandlung von inneren Organen, (Blut-) Gefäßen und einem Teil des Nervensystems zuständig. Dieser Bereich der osteopathischen Techniken gewinnt wegen der Beziehungen der Organe zum Bewegungsapparat immer mehr an Bedeutung. Bei chronischen Erkrankungen und ständig wiederkehrenden Beschwerden (z.B. bei chronischen Schmerzzuständen im Bereich der Wirbelsäule ohne Nachweis einer strukturellen Veränderung) können osteopathische Techniken lindernd wirken.

 

 

  1. Cranio-Sacrale Techniken (lateinisch:cranium = Schädel; sacrum = Kreuzbein) arbeiten mit dem sogenannten cranio-sacralen Rhythmus. Dies ist ein subtiler, am ganzen Körper spürbarer Rhythmus, wahrscheinlich ausgelöst durch die ständige Produktion und Resorption von Gehirnflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis). Zwischen diesem cranio-sacralen System und dem ganzen Körper mit seinen Organen, Muskeln, Knochen und seinem Nerven-, Gefäß- und Hormonsystem etc. bestehen enge wechselseitige Beziehungen. Störungen in dem einen System können sich auf das andere übertragen, und umgekehrt. Durch die Cranio-Sacrale Techniken können solche Störungen ertastet und durch meist sehr sanften Druck auf den Schädel oder bestimmte Körperregionen normalisiert werden.

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